Die Arier

Ein Dokumentarfilm von Mo Asumang

von: Mo Asumang

In einer persönlichen Reise begibt sich die Afrodeutsche Mo Asumang auf die Suche nach den Ursprüngen des Arierbegriffs und dessen Missbrauch durch Rassisten in Deutschland und den USA.

Inhalt

Die Regisseurin Mo Asumang geht der Frage nach, was hinter der Idee von sogenannten "Herrenmenschen" steckt. Sie begibt sich zu selbsternannten "Ariern" auf Demonstrationen von Rechtsradikalen, reist zur Volksgruppe der Arier in den Iran, trifft sich in den USA mit weltweit berüchtigten Rassisten und begegnet dem Ku Klux Klan. Dort konfrontiert sie Menschen, die sich als "Arier" gerieren, mit der Frage, was ein "Arier" eigentlich sei.

Für die Heftreihe "Filmbildung für den Unterricht" des Niedersächsischen Landesinstituts für schulische Qualitätsentwicklung hat das Film & Medienbüro Niedersachsen 2017 umfangreiches Unterrichtsmaterial zu dem Film erstellt. Das PDF ist online abrufbar unter:
http://www.schulkinowochen-nds.de/img/cms/programmhefte/HeftArier.pdf

Weitere Informationen

  • Kamera: Susanna Salonen, Yoliswa von Dallwitz

  • Schnitt: Lena Rem

  • Redaktion: Claudia Tronnier, Kathrin Brinkmann

  • Sound: Silvio Naumann, Johannes Peters, Jana Kersten, Matthias Kreitschmann

  • Produktion: 2013

  • Spieldauer: 01:31:56

  • hrsg. von: Hanfgarn & Ufer Filmproduktion und Bundeszentrale für politische Bildung

Themen



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