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12.10.2016

Standpunkt: "Die AfD kündigt die Idee einer Konsensrepublik einseitig auf"

Redaktion Netzdebatte am 24.01.2017
Georg Diez ist Autor beim Spiegel und findet den Umgang der Medien mit der AfD falsch. Anstatt Vertreter der Partei in Talkshows einzuladen und sie wie eine "gewöhnliche" Partei zu behandeln, findet Diez, man solle einen mutigeren Umgang wagen.

Gegenpositon von Uli Kulke:
"Die Hysterie der Medien macht einen vernünftigen Umgang mit der AfD unmöglich"

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2 Kommentare anderer Nutzer

Ralf | 22.05.2017 um 22:12
Gegnerschaft medial inszenieren?

Was passiert, wenn man medial "Gegnerschaft inszeniert" statt über die gegnerischen Lager im Gespräch zu bleiben, kann man schön in den USA sehen. Da schauen die Anhänger der Republikaner bevorzugt FoxNews, für Anhänger der Demokraten gibt es ähnlich einseitge Berichterstattung auf MSNBC. Die Folge ist, dass man nicht mal mehr eine gemeinsame Gesprächsgrundlage hat. Insofern halte ich das für eine ganz furchtbare Idee.


Antworten
Anton | 08.02.2020 um 19:23
"Re: Gegnerschaft medial inszenieren?"

"Ralf schrieb:
Was passiert, wenn man medial "Gegnerschaft inszeniert"
statt über die gegnerischen Lager im Gespräch zu bleiben,
kann man schön in den USA sehen. Da schauen die Anhänger
der Republikaner bevorzugt FoxNews, für Anhänger der
Demokraten gibt es ähnlich einseitge Berichterstattung auf
MSNBC. Die Folge ist, dass man nicht mal mehr eine
gemeinsame Gesprächsgrundlage hat. Insofern halte ich das
für eine ganz furchtbare Idee.
"
dem schließe Ich mich an.Es würde dazu kommen, dass AfDler sich weiterhin unkenntlich machen würden weil kein vernünftiger und fairer Diskurs entstehen könnte.


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