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5.11.2021

Das Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk. Jüdische Begabtenförderung

ELES steht für jüdischen Pluralismus. Als Ort intellektueller Auseinandersetzung werden die Stipendiat*innen dazu aufgefordert, sich in der Praxis der demokratischen Streitbarkeit zu üben.

ELES soll ein Ort des lebendigen Austauschs, für jüdische Gelehrsamkeit und jüdische Gestaltung sein. (© picture-alliance, ZB | Jens Kalaene)


Das Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk (ELES) ist das Begabtenförderungswerk der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland. Aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) vergibt ELES Stipendien an begabte und sozial engagierte jüdische Studierende und Promovierende. Zusätzlich zu einer finanziellen Förderung bietet ELES seinen Stipendiat*innen ein ideelles Förderprogramm, das aus Tagesseminaren, mehrtägigen Kollegs, Sommerakademien und regionalen Aktivitäten besteht. Seit 2010 wurden bislang fast eintausend Stipendiat*innen gefördert.
So lässt sich erzählen, was ELES ist. Aber so erzählt man Struktur, nicht einmal Form, geschweige denn Inhalt. Was ist ELES? ELES ist Labor. Diskursmaschine. Familie. Ein Safe Space und ein Brave Space. ELES ist ein produktiver Motor für die jüdische Gemeinschaft in Deutschland und ein Impulsgeber für unsere gemeinsame Gesellschaft.

Von einer Serviette zum Begabtenförderungswerk

Um die Gründung des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks ranken sich einige Mythen. Verifiziert ist ein Treffen der ehemaligen Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland und heutigen Schirmherrin von ELES, Charlotte Knobloch, mit der ehemaligen Generalsekretärin des Bischöflichen Cusanuswerks und heutigen Trägerin der Ernst Ludwig Ehrlich Medaille für die Wissenschaften und Künste, Claudia Lücking-Michel, sowie dem Chairman der Leo Baeck Foundation und heutigem Direktor von ELES, Rabbiner Walter Homolka. Dieses Treffen fand in Rom statt – und während die Inhalte des Gesprächs in der Überlieferung auseinandergehen, ist das Ergebnis als Artefakt noch erhalten: Eine Serviette, darauf eine Skizze, die einer groben Anleitung gleicht, wie ein Begabtenförderungswerk der jüdischen Gemeinschaft gegründet werden könnte.

Die deutsche Begabtenförderung ist ein in Europa einmaliges Instrument, deren Entstehung auf die Einsicht des völligen Versagens deutscher "Eliten" in der Zeit des Nationalsozialismus zurückgeht. Heute fördern insgesamt 13 Begabtenförderungswerke unterschiedlichster gesellschaftlicher, religiöser und weltanschaulicher Ausrichtung akademische Exzellenz und soziales Engagement. "Eliten" in Anführungszeichen ist in Anbetracht der versuchten Vernichtung des europäischen Judentums geboten, aber auch heute ist das Sprechen von "Eliten" im Zusammenhang mit den Stipendiat*innen der Begabtenförderung strittig. ELES legt Wert auf den Begriff der "Verantwortungselite": Studierende und Promovierende mit hervorragenden akademischen Leistungen zu fördern war von Beginn an nicht das wichtigste Ziel des Studienwerks. ELES sollte ein Ort des lebendigen Austauschs werden, eine Keimzelle für jüdische Gelehrsamkeit und jüdische Gestaltung. Das Vermächtnis des Namensgebers Ernst Ludwig Ehrlich (1921-2007) ist dabei wegweisend: der Historiker und Religionsphilosoph, dessen Lebensgeschichte Flucht und Vertreibung wie Neu-Aufbau der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland und Europa umspannt, ist die Gestalt und Gestaltungskraft, der sich ELES und seine Stipendiat*innen verpflichtet fühlen. ELES fördert jüdische Studierende und jüdische wie nicht-jüdische Promovierende, sofern sie über "jüdische Themen" forschen. Letztere aus dem Grund, da die wissenschaftliche Zukunft der jüdischen Studien, der jüdischen Theologie, der Holocaust- und Antisemitismusforschung etc. auch mit der Gesamtgesellschaft in Deutschland und Europa verbunden sein muss. Diese Verbindungen werden durch den lebendigen Austausch im Studienwerk geschaffen.

Jüdische Pluralität als Fundament für Struktur und Selbstverständnis von ELES

Im Beirat des ELES kommen jüdische Hochschullehrer*innen aller Fachrichtungen und Disziplinen mit jüdischen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sowie Vertreter*innen der Allgemeinen und Orthodoxen Rabbinerkonferenzen zusammen. Gemeinsam bilden diese den Auswahl- und Programmausschuss, berufen das große Netzwerk der Vertrauensdozent*innen und diskutieren die Förderschwerpunkte. Diese einmalige Zusammenarbeit einer vielfältigen jüdischen Gemeinschaft in der Gremienstruktur von ELES ist seit Beginn unserer Arbeit unverzichtbar und Ausdruck für ein Selbstverständnis des Studienwerks, das vieles von dem ermöglicht hat, was ELES heute ist: eine Bildungsinstitution, keine religiöse Institution. Liberale, Orthodoxe, Masorti-Juden (eine konservative Strömung im Judentum), modern-orthodoxe, reformorientierte, postdenominationale (also solche, die sich keiner Denomination des Judentums zuordnen möchten), reconstructionalist (Jüdinnen*Juden, die das Judentum zuallererst als Zivilisation begreifen und teils personale G-ttesvorstellungen ablehnen) und säkulare Juden*Jüdinnen können auf allen Ebenen zusammenkommen und sich gemeinsam dem widmen, was für den Namensgeber des Studienwerks die "Essenz des Judentums" war: Lernen und Lehren. In der Frage, wen ELES fördert, ist die Metapher eines Open Tent leitend: gefördert werden halachische Jüdinnen*Juden, Jüdinnen*Juden mit einem jüdischen Vater sowie Kandidatinnen*Kandidaten für einen Giur, einem Übertritt zum Judentum. Alle Gremien waren und sind sich darüber einig, dass dies nicht nur der Realität des jüdischen Lebens im Deutschland der Gegenwart entspricht, sondern auch der historischen Situiertheit der jüdischen Gemeinschaft, in der jüdische Familien durch die Shoah vernichtet, in der Sowjetunion verfolgt und an der Ausübung ihres jüdischen Lebens gehindert wurden. "Wenn wir jüdische Bildung fördern möchten", so sagte es damals ein rabbinischer Vertreter im Beirat treffend, "darf unsere Arbeit nicht am jüdischen Leben vorbeigehen." Wissenschaftliche Bildung und Ausbildung, kulturelle Bildung, religiöse Bildung: aus diesen drei Pfeilern seiner Bildungsarbeit entsteht das große Labor, das ELES ist.

ELES-Familie – Stipendiat*innen im Zentrum

Der Motor des Studienwerks sind die ELES-Stipendiat*innen. Dass diese schon in der ersten Generation Strukturen für eine stipendiatische Mitgestaltung geschaffen haben, macht uns heute noch stolz. Die ersten Stipendiat*innen waren noch mehrheitlich „Kontingentflüchtlinge“ erster und zweiter Generation, also Jüdinnen*Juden, die entweder selbst oder deren Eltern nach der Implosion der Sowjetunion nach Deutschland kamen. Sie waren und sind Teil der größten Veränderung der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland seit der Shoah: Lebten Ende der 1980er Jahre ca. 30.000 Jüdinnen*Juden in Deutschland, waren es zur Zeit der Gründung des Studienwerks 2009 ca. 200.000. Dieser enorme Zuwachs der jüdischen Gemeinschaft hat die Gründung des Begabtenförderwerks erst ermöglicht. Heute ist die Stipendiat*innenschaft mehrheitlich zusammengesetzt aus zweiter und dritter Generation post-sowjetischer Jüdinnen*Juden und bildet darüber hinaus die ganze Vielfalt nationaler Identitäten ab. Multilingualität und Internationalität sind dem Studienwerk inhärent – über 80 Prozent der Stipendiat*innen haben eine Migrationsgeschichte und damit vielfältigste Familiengeschichten, Kulturgeschichten, Konfliktgeschichten.

Die Förderung von Auslandsaufenthalten im Rahmen des Studiums oder der Promotion ist von großer Bedeutung. Die Stipendiat*innen sammeln hier wertvolle Studienerfahrungen, vernetzen sich mit anderen jüdischen Organisationen, Institutionen und Initiativen im Ausland – und am Ende fließt das Gelernte nicht nur bei ELES wieder ein, sondern erweitert sich auch das ELES-Netzwerk beständig.

Safe Space – Brave Space

Das Aufeinandertreffen der großen jüdischen Vielfalt innerhalb einer Institution war etwas völlig Neues in Deutschland – und ist bis heute einmalig. Diese Vielfalt musste und muss immer wieder neu navigiert werden, weshalb die Frage nach Jewish Identities zu den Schwerpunkten der Förderarbeit gehört. Der Schlüssel zum Erfolg dieses Navigierens ist das Finden und Erarbeiten gemeinsamer Ziele. Dabei geht es nicht um eine harmonische Vielfalt, sondern um einen Raum des ständigen Machloket, des am Erkenntnisgewinn orientierten Streits. Und die Streitthemen sind viele: religiöse Themen, die Bedeutung Israels und der Diaspora, kulturelle und politische Themen, Fragen nach jüdischen Positionen zu einer Vielfalt, die sich nicht nur innerhalb von ELES, sondern auch in unserer gemeinsamen Gesellschaft abbildet. Für all das braucht es ein vertrauensvolles Miteinander, einen Safe Space, damit ELES immer wieder auch Brave Space sein kann: Das ist, was die Stipendiat*innen seit Jahren die "ELES-Familie" nennen.

Diskursmaschine

ELES war für junge Jüdinnen*Juden oft der erste Raum, in der die komplexen Fragen, die für ihre individuelle Geschichte von Bedeutung waren, anerkennend thematisiert werden konnten: das Anknüpfen an jüdische Traditionen in einem fremden Land, meistens in ihrer Zweitsprache, die Belastung gesellschaftlicher Erwartungen, ohne, dass selbst Erwartungen formuliert werden konnten. Die wechselnden Generationen von engagierten Stipendiat*innen und Ehemaligen haben ELES zu einer Diskursmaschine gemacht: so sind unsere Stipendiat*innen im ständigen Austausch darüber, wie sie die Gegenwart und Zukunft unserer gemeinsamen Gesellschaft gestalten möchten. Dieser Austausch richtet sich zunächst nach innen, in die jüdische Gemeinschaft hinein. Aus der gemeinsam entwickelten Stärke wiederum positionieren sich Stipendiat*innen und Ehemalige in der jüdischen Gemeinschaft, in den Wissenschaften, im gesellschaftlichen Diskurs. Sie verstehen sich selbst als Teil einer gesellschaftlichen Pluralität, in der der Austausch im Sinne eines Machloket weit mehr bewirkt als das einfache Anerkennen von Vielfalt.

Die ideelle Förderung ist der Lernraum des Studienwerks – ein Raum in dem Stipendiat*innen und auch ELES als Institution immer wieder neu voneinander lernen können. Seit Beginn wird daher großer Wert auf den Austausch mit den anderen inzwischen zwölf Begabtenförderungswerken, die vom BMBF gefördert werden, gelegt. In gemeinsamen Workshops kommen Stipendiat*innen unterschiedlichster weltanschaulicher und religiöser Zugehörigkeiten zusammen, um gemeinsam inhaltlich zu arbeiten. Diese Kooperationen sind nicht immer einfach, nicht zuletzt, weil an ihnen immer wieder sichtbar wird, wie wenig über jüdisches Leben in Deutschland bekannt ist. Es sind dennoch insbesondere diese Kooperationen, die für ELES von Bedeutung sind, weil sich hier die genannte jüdische "Verantwortungselite" mit anderen gesellschaftlichen Akteuren wie Parteien, Gewerkschaften oder Religionsgemeinschaften trifft, auseinandersetzt, gemeinsam lernt, Beziehungen aufbaut, Ziele entwickelt.

Eine besondere Beziehung verbindet ELES mit dem Avicenna-Studienwerk, das Begabtenförderungswerk der muslimischen Gemeinschaft in Deutschland. Ermöglicht wurden die ersten Schritte dieser Zusammenarbeit durch Orte und Partner, die uns den Raum gegeben haben, junge Muslim*innen und Jüdinnen*Juden zusammenzubringen – zu Beginn allen voran die Akademie des Jüdischen Museums Berlin. Die Arbeit zwischen jüdischen und muslimischen Studierenden bei ELES und Avicenna hat den ersten jüdisch-muslimischen Think Tank Karov-Qareeb initiiert: dieser befasst sich nicht nur mit gemeinsamen gesellschaftlichen Themen, sondern öffnet immer wieder auch Räume für schmerzhafte, aber notwendige Dialogformate, über den Nahost-Konflikt, über muslimischen Antisemitismus und jüdische Muslimfeindlichkeit. Diese Kooperationen bauen auf Vertrauen, gemeinsame Ziele und dem Bewusstsein für die Wichtigkeit des Austauschs und der wechselseitigen Unterstützung.

Diese Formen der Zusammenarbeit finden im Programm Dialogperspektiven ihren stärksten Ausdruck, hier wird Vielfalt als Chance für gesellschaftliche Veränderung verstanden. Dialogperspektiven wurde 2015 bei ELES als Plattform für einen gesellschaftsorientierten Diskurs von Religionen und Weltanschauungen mit Unterstützung durch das BMBF gegründet. Inzwischen ist daraus eine eigenständige europäische Plattform geworden, die über 250 Teilnehmer*innen unterschiedlichster religiöser und weltanschaulicher Identitäten in 18 europäischen Ländern miteinander verbindet und Positionen im europäischen gesellschaftlichen Diskurs aushandelt. Auch das Programm zur Förderung jüdischer Künstler*innen DAGESH, das sich neben der Sichtbarkeit jüdischer Künstler*innen auch der Vermittlung jüdischen Lebens über die Kunst verpflichtet fühlt, ist einst auf Initiative von ELES entstanden und heute unter dem Dach der Leo Baeck Foundation zu finden. Besonders zu erwähnen sind aber vor allem die vielen Initiativen und Institutionen, die die Stipendiat*innen und Ehemaligen selbst initiiert haben, um den "ELES-Geist" weiter in die jüdische Gemeinschaft in Deutschland tragen: die Jüdische Studierendenunion Deutschland (JSUD) wurde wesentlich durch die ELES-Stipendiat*innen aufgebaut und wird bis heute maßgeblich von ihnen gestaltet. Auch lokale Initiativen wie "Studentim" in Berlin oder die vielen in Kooperation mit der Jewish Agency realisierten Programme sind für ELES eine enorme Bereicherung.

Die Zäsur

Es ist unmöglich, heute über ELES zu schreiben und den Terror-Anschlag auf die Synagoge in Halle am höchsten jüdischen Feiertag, an Yom Kippur 2019, nicht zu erwähnen. Dieser 9. Oktober 2019 ist eine Zäsur, auch für ELES, weil er den Kulminationspunkt einer Entwicklung markierte, die sich bereits während der ersten Jahre von ELES in der Gesellschaft vollzogen hatte: der wachsende Hass gegen Jüdinnen*Juden in Deutschland und der mit der parlamentarischen Vertretung von Antisemit*innen im Deutschen Bundestag aufgegebene gesellschaftliche Konsens, dass Antisemitismus nicht in die Mitte der Gesellschaft gehört.

Für ELES ist Halle auch deshalb eine Zäsur, weil das Studienwerk einen Tag nach den Anschlägen in Halle sein zehnjähriges Bestehen feierte. Ein Jahr lang dauerten die Vorbereitungen an für einen Abend, der als ein großes Fest jüdischen Selbstbewusstseins geplant war. Es wurde ein Fest der Gleichzeitigkeit: der Gleichzeitigkeit von Trauer und Wut, von Verletzbarkeit und Unsicherheit, aber auch von Selbstbewusstsein, Stärke, Trotz und Resilienz. Stipendiat*innen, die am Vorabend in Halle zu Zielen terroristischer Gewalt wurden, waren am nächsten Tag im Kreis der ELES-Familie, auch um zu zeigen, dass die Zukunft der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland keine Zukunft in Angst sein kann und darf. Es liegt an uns allen, uns dafür einzusetzen, dass jüdisches Leben in Deutschland nicht nur möglich, sondern auch sicher und sichtbar ist.

Produktive Pluralität, Klarheit und Kooperation

Jüdisches Leben in Deutschland kann nicht allein durch hohe Mauern und Sicherheitszäune gefördert werden. Jüdisches Leben in Deutschland fördern bedeutet vor allem die Förderung der jüdischen Zivilgesellschaft und ihrer Mitgestaltungsräume. Der Weg, den ELES mit seinen Stipendiat*innen dabei geht, ist ein Weg der Klarheit und der Kooperation. Die Klarheit ist besonders dort notwendig geworden, wo jüdisches Leben bedroht wird. Mit Blick auf den Rechtsruck in Deutschland und Europa positioniert sich ELES klar in seinem Einstehen für eine offene und plurale Gesellschaft, gegen Antisemitismus, jeder Form von Rassismus, gegen Frauenhass und Hass gegenüber der LGTBQI*-Community. ELES übernimmt in diesem Einstehen Verantwortung: in der Ausrichtung seines Programms, in seinen Kooperationen sowie in seiner Arbeit gegen Antisemitismus, die sich gemeinsam mit den Stipendiat*innen aller 13 Begabtenförderungswerke an die Politik und die deutsche Öffentlichkeit richtet.

Aber zur Klarheit gehört auch das Einfordern von Verantwortungsübernahme: es gehört zur Verantwortung der Zivilgesellschaft, an einer offenen, toleranten und pluralen Gesellschaft mitzuwirken und Antisemitismus, wo auch immer und in welcher Form er auch auftritt, kompromisslos zu bekämpfen. Und es gehört zur staatlichen Verantwortung dieses Engagement, nicht nur durch Beschwörungen und Bekundungen zu begrüßen und gutzuheißen, sondern durch Ressourcen zu ermöglichen und zu festigen.

Als ELES 2010 seine ersten Stipendiat*innen aufgenommen hat, hat es sich einen Claim gegeben: Eine Geschichte mit Zukunft. Ernst Ludwig Ehrlich selbst hat seinerzeit diese Zukunft gesehen als eine, an der die ganze Gesellschaft mitschreibt. Wir fangen einfach schon mal damit an.

Jo Frank

Jo Frank

ist Geschäftsführer des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks und Projektleiter von Dialogperspektiven. Religionen und Weltanschauungen im Gespräch. Er ist Mitbegründer des Verlagshaus Berlin sowie des Ensemble Zeitkunst und arbeitet als multilingualer Autor und Übersetzer.


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