Saisonwanderung

Saisonwanderungen führen zu mehr oder minder regelmäßigen wochen- oder monatelangen Aufenthalten andernorts und sind beispielsweise darauf ausgerichtet, Geld zu verdienen, um die Existenz der Familie am Ort des Lebensmittelpunktes aufrechterhalten zu können, welcher dementsprechend nicht verlagert wird. Die wiederholte Wanderung zwischen zwei Lebensorten bzw. Nationalstaaten zum Zweck der Erwerbstätigkeit wird auch als Pendelmigration bezeichnet.

(Quelle: Jochen Oltmer: Globale Migration. Geschichte und Gegenwart. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2017.)

Zurück zur Startseite: Glossar Migration – Integration – Flucht & Asyl

Nach oben © Bundeszentrale für politische Bildung Zur klassischen Website von bpb.de wechseln