Anlagevermögen

alle Wirtschaftsgüter, die dazu bestimmt sind, dauerhaft dem Geschäftsbetrieb zu dienen, z. B. Grundstücke, Gebäude, Maschinen, Fahrzeuge, Betriebs- und Geschäftsausstattung. Neben diesen Sachanlagen gehören in Großunternehmen auch Finanzanlagen wie Beteiligungen sowie immaterielle Vermögensgegenstände wie Patente und Lizenzen zum Anlagevermögen. Zusammen mit dem Umlaufvermögen (siehe dort) bildet das Anlagevermögen im Wesentlichen die Aktivseite der Bilanz (siehe dort).

Duden Wirtschaft von A bis Z: Grundlagenwissen für Schule und Studium, Beruf und Alltag. 6. Aufl. Mannheim: Bibliographisches Institut 2016. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2016.

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