"Helfer Retter und Netzwerker des Widerstands" – die Konferenz und das Praxisforum in Bildern


1. Konferenztag, 27. Januar

 vor Konferenzbeginn Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, eröffnet die Konferenz der Bundesminister des Innern, Thomas de Maizière bei der Begrüßung Ladislaus Löb über sein Buch "Geschäfte mit dem Teufel" Harald Welzer vom Kulturwissenschaftlichen Institut Essen über Theorie und Befunde der Helferforschung Johannes Tuchel, Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand, über Entwicklungen und Perspektiven der Helferforschung Christian Gudehus (Moderation), Wolfram Wette, Barbara Schieb und Dennis Riffel ( von links) beim Podium Der 1. Konferenztag endete musikalisch. Ein Konzert mit Avri Levitan (links) und Yael Kareth

2. Konferenztag, 28. Januar

 Der Podiumsvortrag von Beate Kosmala zum Thema "Hilfe für Juden während des Holocausts" Beim ersten Podium des Tages beteiligten sich neben Beate Kosmala, Alejandro Baer (ganz links) und Bob Moore (zweiter von links) unter der Moderation von Ina Boesch (ganz rechts). Auch Irena Steinfeldt hielt einen Vortrag beim ersten Podium des zweiten Konferenztages. Ethan Hollander (ganz rechts) sprach beim zweiten Podium über “Hilfe unter restriktiven Bedingungen”. Zudem hielten Natan Sznaider, Gerd Hankel und Marten Düring Vorträge und diskutierten unter der Moderation von Mark Roseman (von links). Der zweite Konferenztag wurde mit einer Gesprächsrunde zum Thema "Was hat das mit uns zu tun? Zivilcourage als Lehre aus der Vergangenheit" abgeschlossen. Es beteiligten sich Susanne Beer, Christian Nürnberger, Silvia Fehrmann (Moderation), Marcus Appelbaum, Deidre Berger und Reinhard Kahl (von links)

Praxisforum: "Zivilcourage lernen"

 Philip G. Zimbardo, Stanford University, bei seinem Einführungsvortrag über den Luzifer-Effekt und Helden guter Taten Im Anschluss sprach Alfons Kenkmann, Universität Leipzig, über Geschichtsdidaktik prosozialen Verhaltens unter totalitären Bedingungen. Im Workshop "Zivilcourage lernen – Präsentation und Diskussion von Praxisbeispielen" wurde interaktiv gearbeitet. Helmut Rez, Dachauer Forum e.V., diskutierte mit den Workshopteilnehmern über Projekte und Methoden Zivilcourage zu lernen. Matthias Hass, Julia Franz und Ingrida Vilkiene beim Workshop "Retter und Helfer – Zivilcourage damals und heute" Im Anschluss an die Workshops wurden diese im Plenum diskutiert.






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