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13.2.2019

Petra Köpping

Redaktion Bundeskongress am 13.02.2019

(© Kerstin Pötzsch)

ist Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration. Die diplomierte Staats-und Rechtswissenschaftlerin war von 1986 bis Juni 1989 SED-Mitglied und trat 2002 in die SPD ein.

Petra Köpping war zweimal Bürgermeisterin in der Gemeinde Großpösna (1989-1990 und 1994-2001) und von 2001 bis 2008 Landrätin des Altlandkreises Leipziger Land. Aufgrund der langjährigen Tätigkeit als Bürgermeisterin und Landrätin wurde ihr die Kommunalpolitik zu einer Herzensangelegenheit. Mit den Kommunen im Leipziger Südraum realisierte sie als Landrätin beispielsweise die Entwicklung des Leipziger Neuseenlandes. Inmitten der größten Landschaftsbaustelle Europas wurde aus den ehemaligen Tagebaurestlöchern eine Seenlandschaft geformt.

2009 wurde Petra Köpping ins sächsische Parlament gewählt. Von 2009 bis 2014 war sie stellvertretende Fraktionsvorsitzende sowie Sprecherin für Wirtschafts-und Kommunalpolitik. Im Herbst 2014 wurde sie zur Ministerin für Gleichstellung und Integration ernannt.

PDF-Icon Thesenpapier zu Sektion 5: Petra Köpping
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