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14.7.2021

(Ost)Deutschlands Weg 1989 bis heute

Neu in der Schriftenreihe / Eine Zeitreise von 1989 bis 2021 in zwei Bänden / Doppelband für 7 Euro unter: www.bpb.de/335290

Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb veröffentlicht den neuen Doppelband „(Ost)Deutschlands Weg 1989 bis heute - 80 Studien & Essays zur Lage des Landes“ in der Schriftenreihe.

Die Grundfrage des Doppelbands lautet: Was ist nach über 30 Jahren mühseligen Zusammenwachsens erreicht, was ist gescheitert, was bleibt dringend anzupacken? In den Beiträgen analysieren 90 sachkundige Autoren den konfliktreichen deutschen Transformationsprozess, insbesondere im Osten der Bundesrepublik und geben zugleich einen Überblick über den aktuellen Stand der Deutschland-Forschung.

Mehr als 140 ganzseitige Fotos aus dem Archiv der Robert-Havemann-Gesellschaft machen die Bestandsaufnahme auch zu einem visuellen Geschichtsbuch des "zusammenrückenden“ und gleichzeitig auseinanderdriftenden Landes. Band I beschreibt den Abbruch, Umbruch und Aufbruch von 1989 bis heute, Band II formuliert Fragen an die Zukunft. Denn nicht nur Ostdeutschlands Transformation geht weiter.

An der Suche nach Ursachen und Lösungen beteiligen sich Wissenschaftler und Publizierende wie Philipp Ther, Naika Foroutan, Steffen Mau, Raj Kollmorgen, Andreas Zick, Hendrik Berth, Saskia Handro, Christian Bangel, Katja Salomo, Alexander Thumfart, Markus Böick, Esther Dischereit und viele andere. Ergänzende Denkanstöße formulieren auch prominente Zeitzeugen des Einheitsprozesses, darunter Marianne Birthler, Eva und Jens Reich, Gerd Poppe, Wolfgang Thierse und der letzte Vorsitzende des Ministerrats der DDR 1989/90, Hans Modrow.

Beide Bände sind eine Sonderpublikation der Deutschland Archiv Redaktion der bpb in Zusammenarbeit mit der Robert-Havemann-Gesellschaft und dem Historiker Dr. Ilko-Sascha-Kowalczuk. Sie sind unter der Bestellnummer 10676 zusammen für eine Bereitstellungspauschale von 7 Euro unter www.bpb.de/335290 erhältlich. Journalisten können Rezensionsexemplare und Cover-Dateien nach Anfrage an presse@bpb.de erhalten.

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