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Abbruch, Umbruch, Ausstieg: Mehr als andere Landschaften war und ist die Lausitz von den Transformationsprozessen nach der deutschen Vereinigung und dem Ende der Kohleverstromung ab 2038 betroffen. Wie sieht es heute in der Region aus? Was ist dran an den oft kolportierten Bildern von Verlust, Endzeitstimmung und ländlicher Tristesse? Johannes Staemmler und Frauke Haupenthal durchstreifen seit 2018 die Lausitz und trafen auf Frauen und Männer, die den Zumutungen des Wandels konstruktiv, innovativ und zukunftsweisend begegnen: Was hilft Menschen dabei, die nun erneut anstehenden Veränderungen nicht nur zu verkraften, sondern auch aktiv zu gestalten? Wie lässt sich Leben in die teils entvölkerten und infrastrukturell schwachen Ortschaften zurückholen? Wie können Menschen zum Bleiben, zur Rückkehr, zum Kommen, zur Teilhabe und zum Gestalten motiviert werden? Die 15 Porträts aus der Lausitz berichten von Problemlagen und Potenzialen, von schmerzlichen Abschieden wie von inspirierenden Neuanfängen.

  • www.bpb.de/apuz/304322/lausitz

  • www.bpb.de/apuz/304338/wie-der-strukturwandel-in-der-lausitz-von-der-sorbisch-deutschen-mehrsprachigkeit-profitieren-kann


  • Herausgeber: Johannes Staemmler, Seiten: 232, Erscheinungsdatum: 03.12.2021, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 10726

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