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5.8.2020

"Wir hätten aufmerksamer sein müssen"

Interview mit Regisseurin Esther Niemeier zu "Tracing Addai"

Tracing Addai: Addai als Baby auf dem Arm seiner Mutter (© Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF )


Entstehungsgeschichte – Vorwürfe und Verantwortung

Am Anfang des Films sind Sie auf einem Foto mit Addai zu sehen, den sie dort als eine Art kleinen Bruder bezeichnen. Woher kannten Sie sich genau?

Esther Niemeier: Er hat bei einer meiner besten Freundinnen im Haus gewohnt zusammen mit seiner Mutter und ihrem Partner. Ich war oft da, und er ist immer zu uns runtergekommen, als er noch klein war. Wir haben uns gut verstanden und ich habe ihn dann öfter einfach mal mitgenommen, und das hat sich dann eingependelt, dass ich öfter mit ihm etwas gemacht habe – eben wie Geschwister. Ich habe zwar auch jüngere Brüder, aber die wohnten weiter weg, so dass er ein wenig der Ersatz dafür war.

Was war der ausschlaggebende Grund einen Film über ihn zu machen? Persönliche Aufarbeitung? Interesse des Umfelds an dem Thema? Gesellschaftliche Brisanz?

Esther Niemeier (© Sean O'Connor)

Es gab mehrere Gründe. Ursprünglich wollte ich den Film machen, da ich Addai persönlich kannte, die ganze Geschichte mich sehr mitgenommen hat und meine Perspektive auf das Thema Radikalisierung enorm verändert hat. Wenn man jemanden persönlich kennt, der sich plötzlich total verändert, der dann einfach verschwindet und sich einer Gruppierung anschließt, was man eigentlich überhaupt nicht nachvollziehen kann, dann wirft das alles was man glaubte zu wissen, über den Haufen. Ich hätte nie gedacht, dass jemand den ich kenne, so etwas machen würde. Der Hauptgrund ist, dass ich eine persönliche Geschichte erzählen wollte, die anders erzählt werden musste, weil es überhaupt nicht schwarz oder weiß ist. Weil es sich nicht an fixen Faktoren generalisieren lässt, warum manche Jugendliche sich radikalisieren lassen. Und weil Addai auch kein schlechter Mensch war. Es wird so wenig darüber gesprochen, vor allem von Angehörigen und Freunden, dass ich dachte, es muss endlich einmal etwas darüber gemacht werden, um den zwischenmenschlichen Zusammenhang klar zu zeigen. Denn ich hatte plötzlich das Gefühl, dass wir alle die Verantwortung dafür mittragen, dass so etwas passiert.

Das ist ein interessanter Punkt: Die Verantwortung, aber auch die Vorwürfe, die sich die beiden Protagonisten im Film, die Mutter und Ilias, selbst machen.

Sicher. Selbst ich habe mir Vorwürfe gemacht. Erstens, weil ich dachte, dass mir so vieles nicht aufgefallen ist an seiner Geschichte, auch wenn ich ihn zuletzt nicht mehr so oft gesehen habe, als er älter war, weil ich nicht mehr dort gewohnt habe. Aber zum Beispiel, wie schwierig es für ihn war, als schwarzer Deutscher in Deutschland aufzuwachsen. Wie viel Rassismus und Ausgrenzung in seinem Leben generell eine Rolle gespielt haben. Das sind einfach Dinge, die mir überhaupt nicht so bewusst waren, auch, weil er es so nicht erzählt hat, weil es wohl schon so normal war. Vor allem weil es auf viel Unverständnis von weißen Freunden und der Familie getroffen ist und es dann nicht mehr diskutiert wurde. Das war einer der Punkte, bei denen ich dachte: Da hätte ich aufmerksamer sein müssen und sollte aufmerksamer sein auch gegenüber anderen Menschen.

Kontakt mit Ilias – Zusammenarbeit mit dem Rückkehrer

Ilias haben Sie dann über wen kennengelernt?

Über die Mutter von Addai. Sie hatte über seinen Anwalt Kontakt zu ihm aufgenommen und hatte ihn gerade das erste Mal in Haft besucht. Ich habe ihm dann geschrieben, dann hat er mir zurückgeschrieben und war von Anfang an ganz offen. Dann habe ich ihn auch öfter besucht, auch mit Addais Mutter zusammen.

Gab es Kontakt zum Verfassungsschutz? Ilias stand ja unter Beobachtung, nachdem er aus Deutschland zurückgekehrt war.

Ich hatte mit dem Verfassungsschutz keinen Kontakt. Ilias habe ich erst kennengelernt, als er in Haft und verurteilt worden war. Da saß er bereits über zwei Jahre.

Ilias ist sehr positiv dargestellt worden im Film. Aber er ist ja rechtskräftig verurteilt worden. Gab es konkrete Taten, die man ihm vorgeworfen hat?

Er ist verurteilt worden wegen der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung im Ausland. Er war zudem wohl einer der ersten Rückkehrer nach Deutschland, der verurteilt wurde. Seine Strafe ist relativ hoch ausgefallen. Er ist aber nach zwei Dritteln der Zeit auf Bewährung entlassen worden, was eigentlich bei einer Verurteilung als Terrorist nicht möglich ist. Aber er hat relativ gut mit der Justiz zusammengearbeitet, was Aussagen zu anderen Fällen und Rückkehrern angeht.

Wie alt ist Ilias heute?

Er ist jetzt knapp 30 Jahre alt und damit etwas älter als Addai. Er ist mit 24 Jahren ausgereist.

Und Addai und Ilias haben sich in Aleppo getroffen?

Sie sind über die gleiche Gruppe ausgereist und waren dann zusammen im deutschen Haus außerhalb von Aleppo.

Die Geschichte lässt viele politische Details aus, z. B. welcher Vereinigung schließt sich Addai genau an? Wie ist der Hintergrund des Krieges? Warum diese Auslassungen? Sollte der Film dadurch universeller werden? Wie exemplarisch sind die Schicksale von Addai und Ilias zu bewerten?

Ja, es geht einerseits schon darum, dass die Geschichte universell sein soll. Der Fokus liegt eher auf den Gründen warum sich Jugendliche für so etwas entscheiden. Und da spielt es nicht so eine große Rolle, in welche radikale Gruppe sie eintreten. Andererseits ging es auch um den Schutz der Protagonisten, weswegen der Name der Gruppe nicht genannt wird. Und es gab einen weiteren Aspekt: Jeder Konflikt oder Krieg ist erst mal relativ komplex und nicht einfach nebenbei zu erklären. Und da ist die Länge des Films ausschlaggebend gewesen. Wir hatten gar nicht die Zeit, die politischen Details alle mit einzubringen und uns war es wichtiger die emotionale, sehr persönliche Ebene hervorzuheben um die Geschichte zu erzählen und nicht so sehr auf die politische Ebene zu gehen.

Lebenskrise, Sinnsuche, Gruppengefühl – mögliche Gründe für die Radikalisierung

Hat Addai nach der Konvertierung einen anderen Namen angenommen?

Ja, er hatte dort einen anderen Namen. Addai – wir haben ja den Namen für den Film geändert – trug aber zu Hause noch seinen Geburtsnamen. Geändert hat er ihn erst in Syrien. Das weiß ich von Ilias.

Addai ist von psychischen Auffälligkeiten geprägt und hat Medikamente genommen, war in der Psychiatrie. Der Kontakt zur Szene kam erst nach seiner ersten Psychose?

Nach der zweiten Psychose, kam die Gruppe zu ihm in die Klinik und danach hat sich der Kontakt gefestigt. Addai hatte psychische Probleme und zwei starke Psychosen, bei denen er in Behandlung war und Medikamente genommen hat, die relativ schnell gewirkt haben. Er war schon vorher in Kontakt mit dieser Gruppe in der Moschee. Es war fast wie eine Modewelle, dass mehrere Leute damals aus seinem Freundkreis konvertiert sind. Denn viele von ihnen haben es später wieder links liegen gelassen oder gedacht, dass das doch nichts für sie ist. Aber bei ihm hat die Gruppe wohl schnell gemerkt, dass er sehr empfänglich dafür ist und natürlich dies auch ausgenutzt. Im Zusammenhang mit seinen psychischen Problemen hat ihm so eine Struktur wohl auch geholfen. Eine Gruppe, bei der man sich erstmal aufgehoben fühlt, egal ob man krank ist oder nicht, ist auch erst mal eine positive Sache in so einer Situation. Ihm hat es Halt gegeben, und der Gruppe hat es das vereinfacht. Es sind dann, glaube ich, einige aus der Moschee gleichzeitig ausgereist, allerdings viele, die konvertiert waren, eben auch nicht. So läuft das oft, dass aus einer größeren Gruppe ausgewählt wird, wer "wirklich radikalisierbar" ist, wer dabei bleibt oder nicht.

Das Muster kann man auch bei Ilias beobachten. Auch er war in einer psychischen Tiefphase, als er radikalisiert ist. Als wichtige Begleitumstände bei Radikalisierung werden oft schwache Momente, Lebenskrise, Sinnsuche, Reinigung, Gruppenzughörigkeit und feste Strukturen genannt. Aber auch das schlechte Gewissen spielt eine Rolle: Mir geht es hier gut, meinen Brüdern und Schwestern in Syrien aber nicht und ich will helfen. Aber für die gewalttätige Art und Weise ist nur ein Teil empfänglich, während der andere soweit nie gehen würde. Hat sich diese Annahme für Sie während der Arbeit an dem Film bestätigt?

Auf jeden Fall! Die Geschichte spielt 2013, da war das Thema öffentlich noch nicht so breit behandelt. Es war nur klar, dass gerade etwas in Syrien passiert und der Krieg losgeht. Den IS gab es zu dieser Zeit auch noch nicht wirklich, das kam erst später. Zu dieser Zeit hieß es auch noch nicht notwendigerweise, das wird jetzt gewalttätig oder es kommt wirklich der Krieg. Auch wenn es nichts entschuldigt, dachten wohl viele: Wir gehen da jetzt hin, helfen und bauen ein neues Leben auf. Bis man dann da war und gemerkt hat, dass es das überhaupt nicht ist. Ich habe viele von den Rekrutierungsvideos in den Gerichtsprozessen gesehen. Dort wurde am Anfang darauf gepocht, dass es eine Aktion sei, um Menschen dort zu unterstützen und nicht im Fokus stand zu kämpfen. Natürlich gab es auch Leute, die ausreisen wollten, weil sie das Gefühl hatten, sie möchten mal wissen wie es ist zu töten.

Gewalt in Rekrutierungsvideos radikaler Gruppen gab es allerdings bereits vor 2013.

Natürlich. Aber die Rekrutierung für Syrien ist anders abgelaufen, weil es da um andere Sachen ging. Man redet es sich vielleicht selbst schön, auch wenn man es besser wissen müsste. Das war zumindest bei Ilias der Fall.

Die Mutter spricht davon, dass es mit Anfang zwanzig generell eine schwierige Lebensphase ist und es danach vielleicht hätte ganz anders ausgesehen.

Stimmt. Es ist natürlich individuell. Es gibt junge Leute, die haben sich Guerillas in Kolumbien angeschlossen, oder sind in den Jugoslawienkrieg gezogen. Es soll nichts entschuldigen. Das sind erwachsene, denkende Menschen in den meisten Fällen. Vielen ist das dennoch einfach nicht bewusst. Man kann sich darunter nichts vorstellen, bis man wirklich vor Ort ist. Bei Ilias war das auch so, und ich habe ihn deshalb ausgewählt. Dazu habe ich mir noch Informationen aus anderen Quellen geholt, um zu wissen, dass ich ihm trauen kann und dass es niemand ist, der trotz Rückkehr noch immer diese Ideologie vertritt. Er hat ja auch mit diversen Menschen zusammengearbeitet, die sich mit dem Thema befasst haben und mein Gefühl bestätigt haben.

Addais Vater – Keine Beziehung zum Sohn

Addai hatte ein schwieriges Verhältnis zu seinem Vater. Wohl auch, weil dieser weit weg wohnte. Wo genau wohnt er?

In Westafrika. Auch das Land haben wir bewusst nicht spezifiziert im Film, weil das auch wieder ein direkter Verweis auf die Herkunft der Protagonisten ist.

Welchen Kontakt gab es zum Vater in der Produktionsphase? Hatten Sie die Möglichkeit, mit ihm zu sprechen?

Nein, er hat das ganze Thema abgeblockt und wollte damit nichts zu tun haben wie die ganze andere Familie auch nicht. Addai hatte mit seinem Vater ein nicht so gutes Verhältnis. Auch mit seiner Oma und den anderen wurde über das Thema nicht gesprochen. Sein Vater wollte darüber gar nichts hören und sagte nur, die Mutter habe Schuld. Er ist allerdings mittlerweile gestorben.

Haben die Eltern sich gleich nach Addais Geburt getrennt oder hat der Vater noch eine Weile in Deutschland gelebt?

Er hat noch eine Weile in Deutschland gelebt. Aber nicht so lange. Addai war noch ziemlich klein, als er zurückgegangen ist. Er war dann öfter zu Besuch, und Addai war dort zu Besuch. Trotzdem war es nicht so eng zwischen den beiden. Addai ist dort auch mal ein Jahr zur Schule gegangen. Wahrscheinlich hatte er sich davon erhofft, dass er dort besser hineinpasst als in die Kleinstadt in Deutschland. Doch in Afrika war es ähnlich wie hier, nur dass er dort der Deutsche für alle war.

Das Dilemma: Im Geburtsland ist man der Fremde und im Land der Eltern ebenso. Welchen religiösen Hintergrund gibt es bei der Familie in Afrika?

Christlich, wenn überhaupt. Ich glaube, sie sind nicht extrem gläubig. Ilias wiederum kommt aus einer muslimischen Familie. Ich glaube, Addai fand das Christentum ganz spannend, auch in der afrikanischen Region. Sie sind dort zusammen oft in die Kirche gegangen und das hat er immer sehr genossen mit seiner Oma.

Erzählweise – Addai ein Gesicht geben

Der Film verfremdet alle Protagonist*innen, zwei von ihnen werden durch Schauspieler ersetzt. Sie zeichnen und überzeichnen den Film, der so wie aus einem Guss wirkt. Aber ist es nicht auch problematisch, durch diese starke Verfremdung eine authentische Geschichte zu erzählen und spielt Kritiker*innen aus der radikalen Ecke in die Hände, die die Glaubwürdigkeit anzweifeln?

Jein. Es sind ja nicht alles Schauspieler. Die Mutter ist nicht gespielt. Alles Material mit ihr ist dokumentarisch gedreht, was danach überzeichnet wurde. Aber es ist ihre echte Stimme. Dann gibt es Archivmaterial mit dem echten Addai wie Handyvideos aus dem Urlaub und Fotos, was man am Stilunterschied in der Gestaltung erkennt. Natürlich ist er in den Syrienszenen von einem Schauspieler dargestellt. Man hätte auch ganz andere Bilder oder ihn nicht zeigen können. Es hatte aber damit zu tun, den Film auch für ein jüngeres Publikum zugänglich zu machen, weil das Thema junge Erwachsene betrifft. Wenn man dann zu abstrakt wird und gar keine Gesichter zeigt, haben die Jüngeren oft gar keine Lust drauf. Wir haben daher zielgruppenorientiert gearbeitet. Ich wollte Addai aber auch ein Gesicht geben. Bei Ilias war der Hauptgrund, dass wir im Gefängnis nicht drehen durften. Das hatte auch mit seiner Verurteilung und seinem Schutz zu tun. Ich konnte ihn so oft ich wollte mit Stift und Papier besuchen.

Haben Sie die Aussagen von Ilias wörtlich mitgeschrieben oder sind die Texte im Film nur übertragen?

So spricht Ilias, aber es ist nicht wortwörtlich. Das wäre unmöglich gewesen, dies so authentisch darzustellen. Ich habe die Interviews alle mitgeschrieben. Es gab aber auch schriftliche Teile, wir haben uns Briefe geschrieben. Die Briefe werden natürlich kontrolliert. Deswegen konnte ich ihn auch nicht alles fragen. Er hat mir einmal einen 20 Seiten langen Brief zurückgeschrieben mit Antworten. Das ist im Film natürlich alles sehr reduziert worden.

Also haben wir hier eher ein Biopic – also eine Art Hybrid mit nachgestellten Szenen, die auf authentischen Ereignissen und Personen beruhen.

Ja, aber auch Reenactment (die Neuinszenierung historischer Ereignisse – Die Verf.). Wir haben die Schauspieler Kais Setti und Benito Bause deswegen ausgewählt, weil sie ähnliche Typen wie unsere Protagonisten Ilias und Addai sind, auch von ihrer Art, damit das genau richtig transportiert wird. Ilias ist ein fröhlich-entspannter Typ, der natürlich auch viele Probleme hat. Ilias spricht Dialekt und schwäbelt. Der Schauspieler kommt aus Köln und spricht daher der Mundart entsprechend. Deswegen war jemand mit regionalem Akzent wichtig. Ich bin auch mit dem Schauspieler zusammen ins Gefängnis gefahren. Die beiden haben sich kennengelernt. Es war mir wichtig, dass er sieht, wie Ilias wirklich drauf ist, wie er sich bewegt und redet.

Waren Sie schon dabei, als der Film einer jungen Zielgruppe gezeigt wurde?

Ja, tatsächlich schon ein paar Mal. Es gab bereits Aufführungen mit Schulklassen in Deutschland und in Frankreich, wo ich dabei war. Das funktionierte gut. Nach dem Gespräch müssen sie das immer erst mal sacken lassen und trauen sich nicht sofort, Fragen zu stellen. Das kommt dann aber oft am Tag danach im Unterricht. Ein Lehrer schickte mir eine Liste mit Fragen. Oder sie haben mich danach allein angesprochen, weil sie sich nicht trauten, vor der Klasse zu fragen. Es hat sehr viel Interesse geweckt. Zumindest haben sie länger darüber nachgedacht.

Oftmals sind Kurzfilme der Einstieg für einen Langfilm zum gleichen Thema. Oder sind Sie zufrieden mit dem Endergebnis?

Schwierig. Ursprünglich wollte ich einen Langfilm machen. Ich könnte mir vorstellen, eine fiktive Version davon zu machen und die Geschichte als Spielfilm zu erzählen. Als langer Dokumentarfilm würde es sich zu sehr doppeln. Man muss sich angesichts der emotionalen Belastung der Beteiligten gut überlegen, welchen Mehrwert eine Langversion der Geschichte von Addai, seiner Mutter und Ilias in fiktionaler Form schaffen kann. Ich sehe mich allerdings nicht als Expertin zum Thema. Ich hätte niemals einen Film darüber gemacht, wenn nicht diese persönliche Geschichte dagewesen wäre, die ich unbedingt erzählen wollte.
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