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counter 30.4.2015

Kriegsideologie, Propaganda und Massenkultur

Propaganda und Inszenierung waren in der Kommunikation der NS-Diktatur wichtig. Neben diesen auffälligen Instrumenten der Medienpolitik trug aber auch eine eher unauffällige Sprachpolitik zur Weltsicht im Sinne des Regimes bei. Gegen eine vielstimmige Öffentlichkeit setzten die Nationalsozialisten den offiziellen Sprachgebrauch. Die einfache, gefühlsbetonte und häufig appellierende Rede sollte an die Stelle der sachlichen Argumentation treten.

Werbeplakat zu dem anti-britischen Propagandafilm "Carl Peters" von 1941. (© Deutsches Historisches Museum)

Zu den ideengeschichtlichen Bedingungen des Zweiten Weltkrieges zählte nicht nur in Deutschland ein Kriegsbild, das aus dem 19. Jahrhundert stammte. Es verherrlichte den Tod auf dem Schlachtfeld, erklärte die Gefallenen als Opfer des Vaterlandes zu Helden und überhöhte den Weltkrieg zu einem völkischen Existenzkampf. Mit seiner rassenideologischen Konstruktion einer nationalsozialistischen "Volksgemeinschaft" bildete der radikale Nationalismus einen zentralen Bestandteil der ideologischen Mixtur des Nationalsozialismus. Die Vorstellung von einem fortwährenden Kampf zwischen den "Volksgenossen" und ihren Feinden im Inneren wie außerhalb der Reichsgrenzen konnte an bekannte Deutungsmuster anknüpfen. Zu den "Feinden" der Nation zählten insbesondere Juden, Sozialdemokraten und Kommunisten; der "jüdische Bolschewismus" bildete ein zentrales Feindbild im Krieg an der Ostfront.

Gefallenenkult



Nach innen führte dieses Weltbild zu einem zentralen Element der NS-Ideologie: dem Kult um die Gefallenen. Die NS-Bewegung hatte ihren Aufstieg nicht zuletzt der Anerkennung zu verdanken, die sie den toten "Kameraden" des Ersten Weltkriegs und zugleich den Veteranen von 1914/18 zollte. Der massenhafte Soldatentod gab nicht länger Anlass zu Trauerkundgebungen, sondern zu Veranstaltungen, auf denen die Weltkriegstoten – aber auch die Parteigenossen, die in der "Kampfzeit" vor 1933 ums Leben gekommen waren – als Helden gefeiert wurden. In der neuen Gedenkpraxis, die ältere Traditionen aufgriff, galten die "toten Helden" den Lebenden als Vorbilder, hatten sie doch ihre Bereitschaft bewiesen, ihr Leben für die Volksgemeinschaft einzusetzen, zu "opfern".

Der Heldenkult des Dritten Reiches spiegelte sich in mythischen Erzählungen, in Riten und in der Architektur. 1934 wurde der bisherige Volkstrauertag zu einem "Heldengedenktag" umgewidmet. 1939 ordnete Hitler an, diesen Feiertag auf den 16. März, den Jahrestag der Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht 1935, zu verlegen und damit aus dem Kirchenjahr herauszulösen. Nach der Machtübernahme war der Heldenkult zu einem pseudo-religiösen Massenphänomen geworden: In Filmen, Theaterstücken oder auch Thingspielen wurden die Toten gefeiert. Deshalb konnten viele Menschen in den Kriegsjahren auf diese Heldenerinnerungen zurückgreifen, um am Kriegsalltag nicht zu verzweifeln. Angesichts der persönlichen Erfahrung des Verlustes eigener Angehöriger erschien das Ideal des "toten Helden" jedoch zunehmend unangemessen.

Eine ausgefeilte Propaganda sorgte dafür, dass den Deutschen in der Heimat und an der Front Botschaften vermittelt wurden, die nicht zuletzt das Kriegsgeschehen im Sinne des NS-Regimes interpretierten. Im Kriegsalltag entwickelten sich vermeintlich unpolitische Formen der Unterhaltung, die nicht nur der Ablenkung dienten. Das betrifft die nationalsozialistische Kulturpolitik ebenso wie die Medien. Zu den Lektionen, die Hitler im Ersten Weltkrieg von den Alliierten gelernt hatte, gehörte die Einsicht, dass die "Heimatfront" durch die Mobilisierung und Manipulation der Bevölkerung gestärkt werden musste – und konnte. Ihm und seinen Helfershelfern war von Anfang an klar: Der "totale Krieg" ließ sich ohne eine "geistige Kriegführung" nicht gewinnen. Bereits ihren Aufstieg verdankten die Nationalsozialisten nicht nur dem Einsatz von Terror, sondern auch von Propaganda. "Unser Krieg wird in der Hauptsache mit Plakaten und Reden geführt", hatte Goebbels am 1. März 1932 in seinem Tagebuch notiert.

Das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda



Idealisierende Kriegsmalerei: Drei deutsche Soldaten vor Ruinen (© Deutsches Historisches Museum)

Ein eigenes Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda (RMVP) unter Joseph Goebbels kontrollierte die Medien des Reiches – Presse, Rundfunk, Film und später auch Fernsehen – und lenkte ab 1939 die deutsche Propaganda im Ausland. Zum einen ging es konkret darum, das aktuelle Programm der Hoch- und Massenkultur zu regeln. So manche Theaterstücke wurden abgesetzt, andere ins Programm genommen. Goebbels Ministerium ordnete Spielfilm-Produktionen an, zensierte Buchmanuskripte und kontrollierte die "Truppenbetreuung". Zum anderen suchte das "Promi" – wie das RMVP im Volksmund hieß –, die Grundideen des Nationalsozialismus massenwirksam zu verbreiten: die Selbst- und Feindbilder ebenso wie die Vorstellungen von Rassismus, Heldentum und Opferbereitschaft. Doch die NS-Propaganda steckte in einem Dilemma: Auf der einen Seite sollte das Denken und Fühlen der Menschen so manipuliert werden, dass diese von sich aus im Sinne des Regimes handelten. Auf der anderen Seite schränkte die totale Kontrolle die Möglichkeiten eigenständigen Handelns weitgehend ein. Wer sich nicht mehr ernstgenommen fühlte, war kaum motiviert, sich für die Ziele des politischen Systems einzusetzen, das ihm diesen Einsatz offenbar nicht zutraute. Maximale Mobilisierung und Kontrolle bildeten deshalb einen Zielkonflikt. Um den Bogen nicht zu überspannen, war das NS-Regime auch deshalb darauf angewiesen, über die "Stimmung" der Bevölkerung zu unterschiedlichen Zeitpunkten des Krieges auf dem Laufenden zu sein. Schließlich setzte der Kriegserfolg einen starken "Wehrwillen" voraus. Das Regime setzte daher alle Hebel in Bewegung, die eigenen "Volksgenossen" auszuhorchen. Zahllose Spitzel, die sich unauffällig in eine Warteschlange reihten, bei Luftalarm im Bunker die Ohren spitzten oder im Hausflur lauschten, schrieben eifrig Berichte. Brach die "Haltung" ein, wollte man rechtzeitig gegensteuern können.

Massenkultur



Ein besonders wirkungsvolles Propagandainstrument bildete die neue Massenkultur, die allein der Unterhaltung diente. Radio und Kino vor allem waren im Alltag der Deutschen gegenwärtig. Diese Populärkultur, deren "Waren" in der Freizeit konsumiert wurden, öffnete daher ein größeres Einfallstor für die geistige Kriegführung als die sogenannte Hochkultur, die auf einen kleineren Kreis beschränkt blieb. In Goebbels' Augen sollte die Propaganda nicht nur gedankliche Impulse im Sinne des nationalsozialistischen Weltbildes setzten. Sie sollte auch unterhalten. Denn was bereits vor 1939 galt, traf während des Krieges erst recht zu: Die Menschen sollten von ihrem harten Alltag abgelenkt werden. Um die Volksgenossen trotz Bombenkrieg, Zerstörung und Verlusten bei Laune zu halten, setzte der Propagandaminister immer mehr auf den Spaßfaktor – mit Erfolg. Bis zum Ende des Kriegs hielt eine Mehrheit der Deutschen dem untergehenden Regime die Treue. Wer im Krieg ins Kino ging, erlebte ein mehrteiliges Spektakel. Nach der Werbung folgte eine "Wochenschau", dann ein Kulturfilm ("Ostraum – deutscher Raum" beispielsweise), schließlich der Hauptfilm. Die populäre und professionell gemachte Wochenschau – ab November 1940 gab es nur noch eine: die Deutsche Wochenschau – informierte das Publikum mit aufregenden Bildern. Spezielle Propaganda-Kompanien der Wehrmacht lieferten Bild- und Tonmaterial von der Front, das die Kriegsrealität idealisierte. Etwa seit dem Angriff auf die Sowjetunion waren die Spielfilme auf den Krieg abgestimmt. Neben Kriegsfilmen wie U-Boote westwärts (1941) zeigten die Kinos weiterhin Krimis, Melodramen und Revuefilme wie Der weiße Traum (1943). Dem Rundfunk kam im Krieg besondere Bedeutung zu, weil er allein die zeitnahe Berichterstattung ermöglichte. Diese "Live-Berichte" von der Front erreichten 1943 16,2 Millionen Empfänger. Seit 1938 zu einem internationalen Werkzeug der Propaganda erweitert, beteiligte sich der Deutsche Rundfunk an der Schlacht, die im Äther gegen die Londoner BBC, die Stimme Amerikas oder Radio Moskau ausgefochten wurde. Ausländische Rundfunksender zu hören war streng verboten; die "Volksgenossen" sollten nicht von außen beeinflusst werden. Ab Juli 1940 übertrugen alle Reichssender dasselbe standardisierte Programm.

Filmplakat zu dem antisemitischen deutschen Propagandafilm "Der ewige Jude" von 1940. (© Deutsches Historisches Museum)

Auch im Radio gingen Unterhaltungssendungen und politische Propaganda nahtlos ineinander über – Goebbels setzte auf den Mitnahmeeffekt. Zum Nachrichtenblock gehörte der Wehrmachtbericht; "Sondermeldungen" informierten über militärische Erfolge. Die Volksgemeinschaft fand sich nicht nur vor den Rundfunkgeräten, den "Volksempfängern", zusammen. Die Sendungen selbst verbanden Front und Heimat zu einer "Kampfgemeinschaft".

Zur Themenpalette gehörten etwa Filme, die Feindbilder verstärken sollten: vor allem die antisemitischen Hetzfilme, die 1940 ins Kino kamen, darunter der Kassenschlager "Jud Süß" (R: Veit Harlan) und "Der Ewige Jude" (R: Fritz Hippler) oder der anti-polnische Propagandafilm "Heimkehr" (1941). Andere Filme wie "Bismarck", "Ohm Krüger" oder "Carl Peters" (alle 1941) sollten das nationale Selbstbild stärken und Leitbilder des Führertums bieten. Wieder andere sollten Optimismus verbreiten und den Glauben an den Endsieg kräftigen; "Die große Liebe" (1942) verband dazu den Kriegsablauf mit Heldentum und privatem Schicksal; Zarah Leander sang "Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen".
Zarah Leander singt im Film "Die Große Liebe" das Lied "Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen". © Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung (© Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung)

Am Ende stand die Verklärung des heldenhaften Untergangs im Historienfilm "Kolberg" von Veit Harlan, der Anfang 1945 noch in einigen Kinos gezeigt wurde. Rund 400 Kinowagen ließen auch die Soldaten an der Front an dem Filmerlebnis der NS-Propaganda teilhaben. Auf den Kriegsschauplätzen sollte die "Truppenbetreuung" mit Fronttheatern, Musikorchestern und Varietés die Moral der Soldaten stärken. Mit dem Schlager "Lili Marleen", den der deutsche Besatzungssender Belgrad ausstrahlte, landete Lale Andersen gar einen internationalen Hit. Das Rundfunkprogramm der beliebten "Wunschkonzerte" vereinte regelmäßig die Soldaten an der Front mit ihren Angehörigen im Reich. Das Oberkommando der Wehrmacht gab eigene Propagandazeitungen und -zeitschriften für die Truppe heraus. Bis September 1944 erschien beispielsweise Die Wehrmacht mit teilweise farbigen Fotos im gleichnamigen Verlag. Zur Bildpropaganda gehörten schließlich die Gemälde und Grafiken, mit denen deutsche Kriegsmaler und -zeichner dem heimischen Publikum Eindrücke von der Ostfront vermittelten, etwa von Land und Leuten, von Waffentechnik und Kameradschaft. Die Medien inszenierten die deutsche Kriegsgesellschaft als eine Erlebnisgemeinschaft.

Die Propagandamaschine lief freilich nicht immer reibungslos. Widersprüche gingen auf das Kompetenzgerangel zurück, das für das nationalsozialistische Herrschaftssystem typisch war. Ein krasses Beispiel: Die Meldungen von einem unmittelbar bevorstehenden Sieg in Russland, die der Reichspressechef Otto Dietrich herausgegeben hatte, standen im Gegensatz zu dem vorsichtigeren Ansatz von Goebbels, der im Falle von Enttäuschungen um die Glaubwürdigkeit der Propaganda fürchtete. Die überraschende Niederlage der 6. Armee in Stalingrad Anfang 1943 war deshalb für die NS-Propaganda ein Flopp. Rasch deutete sie den sinnlosen Tod zum heroischen Opfer um.

Totale Unterhaltung? Die kulturelle Kriegführung 1939 bis 1945 in Film, Rundfunk und Theater

"Der Ausweitung des Unterhaltungsbereichs stand der Anspruch des Regimes gegenüber, diese Unterhaltung zu kontrollieren. Im Hinblick auf die Produktionsbedingungen gelang dies weitgehend;
Der Film im Nationalsozialismus beginnt mit der Ausgrenzung – Interview mit Rainer Rother (© 2013 Bundeszentrale für politische Bildung)
Auch sollte man nicht auf das Trugbild hereinfallen, das Goebbels selbst von der durchschlagenden Wirkung seiner Propaganda entworfen hatte – deren Produkte bis heute als Quelle für die Geschichte des Dritten Reiches genutzt wird. Gleichwohl ist der Propagandaeffekt auch zum Kriegsende hin nicht zu unterschätzen. Die Menschen haben die Botschaften sicher nicht eins zu eins übernommen. Auf eine diffuse Weise schufen und stärkten sie jedoch eine emotionale Bereitschaft, sich der rassisch definierten Volksgemeinschaft zugehörig zu fühlen. Doch im Unterschied zur Vorkriegszeit geriet das Verhältnis von Propaganda, Terror und "Kompromiss" im Krieg, vor allem nach Stalingrad, aus dem Gleichgewicht. Das NS-Regime musste nun noch stärker auf Terror setzen, um seine Herrschaft zu garantieren. Dass der Krieg bis in den Mai 1945 dauerte, zeigt nicht zuletzt, wie sich die Nationalsozialisten die Folgebereitschaft der Bevölkerung auch ohne breite Zustimmung sichern und Menschen mobilisieren konnten, die alles andere als kriegsbegeistert waren.

Auch in der Diktatur drehte sich die Kommunikation nicht nur um Propaganda und Inszenierung. Neben diesen auffälligen Instrumenten der Medienpolitik trug eine eher unauffällige Sprachpolitik zur Weltsicht im Sinne des Regimes bei. Gegen eine vielstimmige Öffentlichkeit setzten die Nationalsozialisten den offiziellen Sprachgebrauch. Die einfache, gefühlsbetonte und häufig appellierende Rede sollte an die Stelle der sachlichen Argumentation treten. Die Bedeutung bestimmter Begriffe wurde eingeschränkt: Aus einem "Führer" wurde der Führer. Andere Wörter wurden ersetzt. Statt von Partisanen war im Krieg von Banditen die Rede, der alliierte Luftangriff galt als "Terrorangriff". Wieder andere, eigentlich negative Ausdrücke wie "fanatisch" und "rücksichtslos" wurden ins Positive gewendet. Die Militarisierung der Sprache erweckte den Eindruck, als fände der Krieg auch außerhalb der Kriegshandlungen statt, etwa in der "Erzeugungsschlacht" der Landwirtschaft. Schließlich lag eine wichtige Funktion der Sprachpolitik darin, Verbrechen zu verschleiern. Schlüsselbegriffe wie "Konzentrationslager", "Schutzhaft" und "Sonderbehandlung" sollten über den wahren Sachverhalt ebenso hinwegtäuschen wie das beschönigende "Frontbegradigung" im Wehrmachtbericht. Doch die Sprache im Nationalsozialismus war nicht allein die Sprache des Nationalsozialismus. In den eigenen vier Wänden konnten die Dinge beim Namen genannt werden – weshalb das Regime wiederum seine Spitzel auf die Privatgespräche ansetzte.


Weiterführende Literatur:

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Dr. habil. Jörg Echternkamp

Dr. habil. Jörg Echternkamp

Dr. habil. Jörg Echternkamp, geboren 1963, ist Privatdozent für Neuere und Neueste Geschichte am Historischen Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Projektbereichsleiter am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw), vormals Militärgeschichtliches Forschungsamt (MGFA), in Potsdam. Er hatte zahlreiche Lehraufträge an Universitäten im In- und Ausland; 2012/13 war er Inhaber der Alfred-Grosser-Gastprofessur am Institut d'Études Politiques (Sciences Po) in Paris. Echternkamp forscht und lehrt zur deutschen und europäischen Geschichte vom 18. zum 21. Jahrhundert; Schwerpunkte bilden derzeit die Gesellschafts- und Erinnerungsgeschichte der Weltkriege, der NS-Zeit und der deutschen Nachkriegsgeschichte. Zu seinen Publikationen zählen: (Hg.) Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg, Bd. 9/1-2: Die deutsche Kriegsgesellschaft 1939-1945 (München 2004/2005; engl. Oxford 2008/2014), Die 101 wichtigsten Fragen: Der Zweite Weltkrieg, München 2010, Militär in Deutschland und Frankreich 1870-2010, Paderborn 2011 (hg. mit S. Martens), München 2012; Experience and Memory. The Second World War in Europe, Oxford 2010/2013 (hg. mit S. Martens); (Hg.), Wege aus dem Krieg im 19. und 20. Jahrhundert, Freiburg 2012; Die Bundesrepublik Deutschland 1945/49-1969, Paderborn 2013; Gefallenengedenken im globalen Vergleich (hg. mit M. Hettling), München 2013; Soldaten im Nachkrieg 1945-1955, München 2014.


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