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19.12.2016

Das Internet der Dinge in der politischen Bildung

Redaktion | Birgit Frost am 19.12.2016

Das Internet der Dinge ist die Vernetzung von Gegenständen, die – ausgestattet mit Sensoren – "intelligent" werden und selbständig miteinander kommunizieren. Es betrifft unsere ganz alltäglichen Lebensbereiche und entwickelt sich rasant. Roland Bader fordert eine gesellschaftspolitische Diskussion darüber, wie wir mit Chancen und Risiken des Internet of Things umgehen wollen. Im Interview erklärt der Medienwissenschaftler, was das Internet der Dinge ist und was in der politischen Bildung getan werden kann, um hier zu einer aufgeklärten und kritischen Haltung zu kommen.


Für einen schnellen Überblick:

0:24 - Was ist das Internet der Dinge?
1:04 - Wie funktioniert das Internet der Dinge?
1:50 - Welche positiven Auswirkungen hat das Internet der Dinge für uns?
2:50 - Welche kritischen Aspekte gibt es?
4:40 - Was kann der Bildungsbereich hier leisten?
5:17 - Wie können Lernende für das Internet der Dinge sensibilisiert werden?


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Hintergrundinformationen zum Interview

Das Interview wurde im Rahmen des Hackathons der Werkstatt "Selbstbestimmt leben in der vernetzten Gesellschaft" am 26. und 27. November 2016 in Berlin geführt. Der Hackathon ging der Frage nach, welchen Beitrag vernetzte Technologien für die politische Bildung leisten können. Die Teilgebenden aus verschiedenen Fachrichtungen entwickelten gemeinsam Prototypen zu dieser Fragestellung. Prof. Roland Bader, Medienwissenschaftler und Medienpädagoge an der HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen, war als einer der Impulsgebenden zu der Veranstaltung eingeladen.
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